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Andur Barax

Andur Barax, Sohn des Themion Barax aus dem Hause der Aribanetis wurde in der Stadt Astranat geboren. Sein Vater ist Hochpriester des Tyr und dient in Astranat im Tempel. Seine Mutter kommt aus einem wohlhabenden Elternhaus, sie lernte wie sie mit den richtigen Leuten handelt von ihrem Vater und somit vermehrte sie den Reichtum der Familie. Als Andur das Licht der Welt erblickte, wurde seinem Vater gerade die Nachricht überbracht das er nun Hochpriester des Tyr sei. Als er die beiden freudigen Ereignisse hörte pries er die Götter und versprach ihnen Andur alles beizubringen über jeden der acht Götter was man nur lernen konnte um denn Glaube erneut zu vereinen an einem Ort. Schon früh wurde Andur unterrichtet im Priestertum, doch Interessierte er sich mehr für seine Familiengeschichte, da Andur aus einem Hause eines ausgestorbenen Rittertums stammt. Dem Hause der Aribanetis, diese waren eins stolz und tapfere Krieger die dem König dienten als Soldaten oder höhere Offiziere. Er bewunderte wie sie sich für ihr Land sich eingesetzt hatten, für ihn waren sie wahre Helden. Als einige Jahre ins Land gegangen waren und Andur nun als nicht sehr gläubiger Novize im Tempel diente geschah es das er eines Nachts aus seinem Elternhaus entführt wurde. Die Räuber wollten versuchen seine Familie um viel Geld zu erleichtern und ihn als Lösemittel zu benutzen. Andur wurde im Versteck der Räuber in eine Zelle gesperrt dort blieb er 3 Tage und 2 Nächte. In der dritten Nacht jedoch erschien Andur im Traum die Zeichen der Götter sie sagten zu ihm er solle aufstehen und nach Hause gehen ihm würde nichts passieren. Und er tat es, die Zellentür war offen und von den Räubern fehlte jede spur. Durch dieses Zeichen der Götter wurde Andur ein sehr streng gläubiger Mensch und er erneuerte das Versprechen seines Vaters bald schloss er das Novizentum ab. Als Priester des Tyrs machte er sich nun auf den Weg um allen anderen Göttern zu dienen wie sein Vater und er es ihnen versprochen hatten. Nun ist Andur ein Wanderpriester und erkundet die Welt und lernt alles was es zu lernen gibt über die Achte. Doch er schwärmt immer noch für die Vergangenheit und spricht gerne darüber welch mutige taten doch seine Vorfahren mit Hilfe der Götter vollbracht haben.

 

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