Web Design
Astranat

Astranat liegt in der Mitte des Landes, rechts neben dem Hümling. Diese Stadt wird von der Ems umschlossen und von meterdicken Mauern und Türmen geschützt. In Astranat leben zur Zeit ca. 2500 Menschen die von 300 Soldaten und 100 Gardisten geschützt werden. Die Stadt hat zwei Eingänge, die mit Zugbrücken versehen sind, damit man trockenen Fußes, über die Ems kommt. Diese Tore liegen im Osten und Westen. Nachdem man die Zugbrücke und das Torhaus hinter sich gelassen hat, steht man im Wohnviertel des niederen Volkes. Reger Marktbetrieb ist hier alltäglich. Ist man durch dieses Viertel hindurch gelaufen oder gefahren, in dem die Häuser alle aus Holz sind, kommt man an den zweiten Verteidigungsring. Auch dieser ist aus starken Mauern und Türmen gebaut. Seine beiden Tore befinden sich nun aber im Norden und Süden der Stadt. Ist man auch durch diese gewaltigen Torhäuser hindurch, steht man in Viertel der reichen Bürger. Alle Häuser sind hier aus Stein gebaut und auch die Dächer sind mit Ziegeln bedeckt. Dies soll im Falle eines Angriffs verhindern, dass die Häuser bei einem Brandpfeilbeschuss in Flammen aufgehen. An diesem Ort wird auch gehandelt, nur unterscheiden sich die Güter und der Preis der Waren, vom Viertel des niederen Volkes. Auch stehen in diesem Teil der Stadt alle Tempel. Der größte und beeindruckendste aller Tempel ist jedoch der Ocklasstempel. Man kann im Ocklasstempel gleichzeitig zu allen Göttern beten. Hier werden auch die meisten Feiern abgehalten, da in diesen heiligen Hallen, die Reliquien fast aller Götter liegen. Nun erklärt sich auch, wofür in dieser Stadt ein so hohes Aufkommen von Soldaten gebraucht wird. Als nächstes, läuft man auf den riesigen Bergfried der Stadt zu. In ihm, lebt der König mit seiner Familie. Weiter befinden sich auf ihm und auf den anderen Verteidigungstürmen, mehrere Katapulte und Speerschleudern. In der ganzen Stadt, wehen Fahnen in den grünschwarzen Farben Amsivars, mit dem Zeichen der Götter und des Königs darauf. Das Hoheitszeichen ist ein Schild mit Kronenränderung auf dem ein Adler zu sehen ist.
Die Kaserne befindet sich gleich am Bergfried so, dass die Soldaten schnellstmöglich zur Verteidigung des Königs und der Paläste bereit stehen.
Um Astranat herum, befinden sich noch 4 kleinere Ansiedlungen mit großen Höfen. Im Falle eine Angriffs können diese, meist Bauern, Schutz in der Stadt suchen.

Agihar von Amsivar der erste, ist zur Zeit König von Amsivar. Er lebt mit seiner Frau, Henna von Amsivar und mit seinem Sohn, Grifo von Amsivar und der Tochter, Lutisana von Amsivar in dieser Hauptstadt, und regiert von hier aus sein Königreich.
Der König ist 43 Jahr alt und von kräftiger Gestallt. Seine Größe beträgt, 195 cm. Er hat kurzes, rabenschwarzes Haar und einen kurzen Vollbart. Er sieht durch seine harte aber gelungene Arbeit etwas älter aus. Unter seinem rechten Auge findet man bis zum Kinn, eine Narbe. Diese zog er sich in der großen Schlacht gegen die Orks zu.
Seine Frau Henna ist 40 und sie hat langes blondes Haar. Sie trägt ihre Haare meist offen so, dass es ihr auf den Schultern liegt. Diese ca. 180 cm große Frau, scheint ewig jung geblieben zu sein. Ihre zarte Gestallt und ihr hübsches Gesicht, lassen sie um etliche Jahre jünger aussehen.
Grifo ist 16 Jahre alt und gerade erst ein Mann geworden. Er trägt sein blondes Haar halblang, so das es gerade die Ohren erreicht.
Lutisana ist 14 Jahre alt und hat ihr schwarzes Haar, immer zu einem Zopf gebunden.
Beide Kinder werden rund um die Uhr bewacht. Sie gehen jeden morgen kurz in den Tempel und danach, zum Unterricht.
Der König und die Königin, werden mit“ eure Majestät “ und die beiden Kinder mit“ eure Königliche Hoheit“ angesprochen. Sollte man zu einem der viere gerufen werden, verbeugt man sich vor ihnen und küsst ihnen den Adelsring. Reitet, fährt oder geht einer der Königsfamilie an einem vorbei, so kniet man kurz ab, bis derjenige Vorbei ist.
Die Königsfamilie ist im ganzen Land sehr beliebt. Bis jetzt gab es keine einzige Fehlentscheidung des Königs und er ist immer bemüht, sein bestes für sein Land zu geben.
 

MEV02032