Web Design
Das Land

Amsivar

Durch das mit vielen Wäldern, Weide- und Heideflächen durchsetzte Land, fließen unzählige kleine und mittelgroße Flüsse. Das Wasser ist so klar und sauber, daß man an jeder Stelle auf den Grund der Flüsse schauen kann. Mit Nährstoffen aus dem Gebirge "Gardas" angereichert, ist dieses Wasser sehr bekömmlich. Somit ist fast im ganzen Land die Trinkwasserversorgung sichergestellt.
Einzig ein Fluss ist so stark und breit, dass man länger nach einer sicheren Furt suchen muss: die Ems.
Das Land ist sehr flach, nur eine Erhebung gibt es in der Mitte dieses Landes, den Hümling. Er ist nicht sehr hoch und komplett mit Gras bewachsen. An jeder Stelle dieses Hügels kann man ihn ohne Probleme besteigen.
Im Norden von Amsivar beginnt das Meer.
Fast alle Flüsse aus Amsivar enden in diesem Meer, das Tohrlion genannt wird. Hier treffen Salz- und Süßwasser aufeinander. Das Wasser des Tohrlion ist sehr salzig und eignet sich zum einlegen der gefangenen Fische, die für den langen Transport in die Städte haltbar gemacht werden müssen. Außerdem gibt es am Tohrlion zwei Standorte an denen das Salz durch kochen vom Wasser getrennt wird, um es dann als Meersalz an andere Dörfer, Städte oder andere Länder zu verkaufen. Fische und Wale können die Einheimischen aus diesem Meer auch schöpfen. Dort wo die Flüsse in das Tohrlionmeer fließen, kommen die meisten und schmackhaftesten Fische des Landes vor. Deshalb sind an diesen Buchten viele Fischerdörfer angesiedelt.
Im Osten von Amsivar erstreckt sich das Gardasgebirge.
Am Rande des davon gibt es viele Seen, da das Wasser, das durch dieses mit kleinen Wiesen übersäte Gebirge fließt, in steilen Wasserfällen hinunter fällt.
Somit speist das Gardasgebirge. alle Flüsse, die für dieses Land sehr wichtig sind. Niemand weiß genau wie weit oder wie hoch man steigen muss um das andere Ende zu finden. Nur eines wissen die Bewohner, nämlich das in diesem Gebirge viele Gefahren lauern. Schon oft wurden hier Trolle gesichtet, die bis jetzt nicht weiter ins Landesinnere eingedrungen sind. Ein paar Wanderer, Fischer und die ein oder andere Patrouille verschwanden an den Seen. Diese Vorfälle wurden immer mit dem Erscheinen der Trolle in Verbindung gebracht.
Starke Verbündete in dieser Gegend sind die Zwerge. Sie haben mit den Bewohnern von Amsivar große Handelsabkommen geschlossen und versorgen das Land mit Erzen. Im Gegenzug bekommen die Zwerge Holz für ihre Stollen, denn das kleine Volk darf keinen Baum anrühren. Dafür sorgen die Elfen seit Jahrhunderten.
Im Süden von Amsivar scheint der Wald nie zu enden. Die Einheimischen nennen ihn Flureck.
Flureck beheimatet allerlei seltene Tier und Pflanzen. Doch die seltensten Erscheinungen aus dieser grünen Wand sind die Elfen, mit denen ebenfalls Handel getrieben wird.

Sie leben sehr zurückgezogen und kaum ein Mensch hat jemals ihre Hütten oder Schlafbehausungen zu Gesicht bekommen.
Die Elfen und Menschen dulden und respektieren einander aber richtige Freundschaften sind eher eine Ausnahme.
Durch den Flureck führt ein Weg. Doch auch wenn Elfen in diesem Wald leben, ist der Weg durch ihn sehr gefährlich.
Im Westen von Amsivar findet man einen riesigen Sumpf. Graschguhl ist sein Name.
Kaum ein Mensch ist lebend aus diesem Gebiet zurückgekommen und niemand hat je sein Ende erreicht. Graschguhl ist bis jetzt ein Geheimnis geblieben und viele Gebildete sagen, dass er das für immer bleiben wird. Im weiten Umfeld um diesen Sumpf gibt es keine Dörfer oder Städte. Niemand traut sich in seiner Nähe zu ruhen.