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Das Priestertum

Das Priestertum

Die Priester des Götter Rates unterstehen in ersten Line der Kirche ihres Gottes. Daher gelten sie in der Weltlichen Welt als Berater und Geistliche Führer. Sie dürfen kein weltliches Amt übernehmen. Die Ämter werden von Glauben zu Glauben festgelegt. Bei vergehen gegen Gesetzte muss der direkte Vorgesetzte des Priester benachrichtigt werden. Dieser muss an dem Gericht teilnehmen und das Urteil absegnen. Bei Ablehnung des Richtspruches muss ein Kirchengericht Eingerufen werden. Bei vergehen des Oberhauptes des Glaubens spricht der König ein Urteil.

Die Pflichten jedes Priester sind seinen Gemeinde zu unterstützen und sie bei Glaubens fragen mit gutem Gewissen zu beantworten, jeder Priester hat das Recht eine Eheschließung durchzuführen und den traurigen Akt den letzten Segen zu geben. Jedem Priester ist es erlaubt sich ein Weib oder mehrere zunehmen. Die Exkommunikation kann nur von Tempelvorsteher oder höheren durchgeführt werden. Des Weiteren sind Priester befugt Austreibungen an Menschen, Tieren oder Häusern durchzuführen.

Der achte Teil der Steuern wird an die Kirche abgeführt von dem sie ihre Tempel unterhalten und die Priester bezahlen des Weiteren haben sie das Recht spenden einzusammeln.

Rat der Priesterschaften:

Alle vier Jahre zur Sommersonnenwende sollten sich alle acht Oberhäupter des Glaubens treffen, jedoch erscheinen nur sieben. Dort diskutieren sie über weltliche und geistliche Angelegenheiten. Wenn eine Entscheidung des Rates getroffen wird haben die Oberhäupter vier Jahre zeit dies durchzuführen bis zum nächsten treffen.

Die gemeinsamen Feiertage:

Das Fest der Vereinigung

Dieses Fest wird zu Ehren aller Götter am ersten Oktoberwochenende gefeiert. Überall im Lande treffen sich kleine und auch große Gruppen, die es sich an dem Wochenende dann gut gehen lassen. Es werden Schaukämpfe unter den Kriegern gemacht, Händler preisen ihre Ware an und man hebt auch ein paar Hörner Met und Bier. Bei jeder Gruppe sitzt natürlich auch mindestens ein Priester dabei, der das Lagerfeuer was natürlich auch entzündet wird im Namen der Götter weiht.

Das Fest der Toten

Es wird in der Neumondnacht im Januar abgehalten. In jedem Tempel und in den Häusern brennen dann Kerzen vor den Türen und Toren. Man ist an diesem Abend auch nichts und es ist ruhig in den Gebäuden. Die Menschen legen sich früh zu Bett und stehen spät morgens auf. Es scheint als ob die Zeit komplett anhält während dieses Festes.

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