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Flurion

Ganz unten im Südosten liegt die kleine Stadt Flurion. Flurion ist im Gegenteil der anderen Städte, komplett aus Holz gebaut. In jeder Himmelsrichtung liegt ein kleines Tor. Um die Stadt herum liegen weite Felder und Weiden. Auf diesen Weiden stehen hunderte Brandas. Sie werden in dieser Stadt gezüchtet und die Einwohner, verdienen mit ihnen ihr Geld. Die Felder werden für Nahrungsbeschaffung und für das Futter der Brandas benutzt. Zusammen mit der Stadt Korlias, die weiter westlich liegt, erwirtschaften diese beiden Städte bis zu 70% des Getreides in Amsivar. Um die Stadt herum stehen viele Scheunen, in denen die Brandas bei ganz schlechten Wetter stehen. Die meiste Zeit im Jahr sind sie jedoch im freien. Daher sind diese Tiere sehr widerstandsfähig. 600 Menschen leben in Flurion. Zu ihrem Schutz, sind 50 Gardisten und 100 Soldaten zusätzlich in der Stadt. 100 Meter nördlich von Flurion, ist noch eine befestigte Ansiedlung zu finden. Hier ist Platz für 450 Soldaten, die zur Reiterei gehören. Derzeit wohnen hier nur 100 Fußsoldaten, die im Ernstfall in die Stadt verlagert werden. In dieser Befestigung ist alles, was man für die bewaffnete Reiterei braucht, zu finden. Die beiden Anlagen sind durch einen Tunnel miteinander verbunden. Diese Stadt wird vom Freiherrn Ugdalf regiert. Gusella seine Frau wohnt mit ihm in dieser Stadt, in der so genannten Motte, die in der Mitte der Stadt steht. Eine Motte ist ein aufgeschütteter Haufen Sand. Auf dem ein kleiner hölzerner Bergfried steht. Ugdalf und seine Frau sind im Gegensatz zu den anderen Adligen sehr jung. Der Freiherr ist 23 Jahre und Gusella 20 Jahre alt. Ugdalf ist muskulös und 180 cm groß. Seine braunen Haare trägt er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Seine Frau trägt ihre ebenfalls braunen Haare offen so, dass sie bis zur Mitte ihres Rückens hängen. Sie erwartet ihr erstes Kind in 3 Monaten. Trotz ihres jugendlichen Alters, regieren die beiden das Land und die Leute mit sehr großem Geschick. In dieser Stadt, gibt es die geringste Verbrechensrate. Dies liegt nicht nur an der geringen Einwohnerzahl, sondern auch an der gerechten Führung des Landes. Der Freiherr und seine Frau, werden mit “ eure Hochwohlgeborenheit “ angeredet. Ihr Hoheitszeichen ist ein Branda.