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Große Taten der Götter

Das Ende der großen Hungersnot durch denn Klau der Kartoffel:

Wenige Jahre nach XeeN verrat brach eine riesige Hungersnot aus. Da machten sich Malverrick und Elenya auf in ein fernes Land und fanden dort eine Knolle. Diese worden von den Einheimischen Kartoffel genannt. Durch einen genialen Plan von Malverrick konnten die Beiden mit einem Wagen voller Saatgut ins Land zurückkehren. Dort wurden Äcker bestellt und das Saatgut aus gesät und man konnte die Hungernot mit einer riesigen Ernte bekämpfen.

XeeNs Rache:

Durchs XeeNs Anhänger wurde dieser Diebstahl der Kartoffel an den Herrscher das Reiches wo man die Kartoffel entnommen hat hochgespielt als Kriegserklärung. Die CentaY boten ihre Hilfe an im Krieg gegen die Amsivaren. Dafür wollten sie als Gegenleistung die Herrschaft über Amsivar erhalten. Sie führten die Truppen des Feindes durch längst vergessende Pfade des Graschguhl. Damit entbrannte der große Krieg.

Der große Krieg:

Als der Feind überraschend aus dem Graschguhl angriff der bis dahin bis unpassierbar galt. Als erstes fiel Ungardesch da dort noch viele CentaY lebten. Die einzigen Toten waren Angehörige andere Stämme die vor der Stadt gepfählt wurden.

Einzig allein überlebte ein Botenreiter der gerade zur Stadt ritte die Gefahr erkannte und sofort floh. Tromm war der erste der von dieser Nachricht erfuhr. Sofort schickte er Boten los um ein Heerschau einzuberufen. Danach informierter er den Rat über die drohende Gefahr. Dieser Beschwerte sich über Tromms eigenmächtige Entscheidung musste aber sie aber als richtig akzeptieren. Auch entschied der Rat das Tromm der Kriegsherr sein sollte auf Grund seiner Erfahrung. Er schickte Tra mit ihrem Volk und viele Wagen zu den Zwergen. Da sich die Wagen schneller bewegen konnte als jeder Zwerg Marschieren kann. Malv sollte als Späher die Bewegung des Feindes beobachten. Tyr sollte sein hohes Ansehen dazu benutzten um weitere Heere auszuheben. Mysthra sollte eine magische Verteidigung aufstellen zu dem Zweck einigte sie die drei Schulen. Des Weiteren schickte Tromm einen Boten zu Elenya sie sollte mit ihren Elfen die Südseite so wie den Rücken des Feindes übernehmen. Da mit es keinen krieg zwischen den Elfen und den Zwergen geben würde, wurden die Zwerge auf die Nordostseite gestellt. Als die Heerschau beendet war meldeten Malv und seine Späher dass der Feind nur aus leichter Infanterie und Reiterei bestehen würde. Der Plan entwickelte sich wie folgt: Die Elfen sollten sich mit der Amsivarischen Kavalarie hinter das feindliche bewegen und diesen in den Rücken fallen. Während die Menschliche Infanterie die Flanken übernahm gingen die Zwerge an die Front. Damit sich der Feind auch ja auf die Zwerge zu bewegt lies er 50 Tauben steigen mit der Nachricht das der Kriegsrat sich hinter den Zwergen sammeln würde. Er hoffte das eine wenn nicht sogar mehrer Tauben abgefangen würde und so das Heer gegen die Zwerge marschieren würde. Und sein Plan ging auf. Vier tage später kam es zur Schlacht, auch hier bewerte sich sein Formation der Truppen. Keiner der Feinde überlebte den Tag. Die Besatzungstruppen in Ungardesch flohen in die Sümpfe und wurden nie wieder gesehen.

Rattog König der Trolle:

Jahre des Friedens gingen ins Land und Tyr entschloss sich Ogrim in seiner Zweregenfeste zu besuchen. Auf dem Weg dort hin hörte er von einem Troll den alle nur Rattog König der Trolle nannten. Rattog war doppelt so groß wie ein normaler Troll trug einen Krone aus Schwarzbärenzähnen und einen Halskette aus Menscheschedelten und ein Kettenhemd aus erbeuteten Zwergen Kettenhemden welche mit Zwergenbärten zu einer für ihn Groß genügenden Rüstung zusammen gebunden wurde. Seine Waffe war ein riesiger Hinkelstein welchen er an einen Baum gebunden hatte. Als Tyr dies vernahm beeilte er sich zu Orgim zu kommen. Mit seinem alten Freund Ogrim machte er sich auf die Jagd nach diesem schrecklichen Troll. Mehre Monaten vergingen als sie die Bestie endlich stellen konnten. Rattogs erster schlag schleuderte Ogrim 200 Meter durch die Luft bei Aufprall verlor er das Bewusstsein. Dadurch erkannte Tyr das die Attacken des Gegners nicht zu Blocken oder Parieren waren. Während der Troll mit seiner Waffe groß ausholen musste nutzte Tyr um durch die Barthaare ihn zu verwunden. Dies war jedoch ein Fehler da in den vergangenen Zeiten nichts härter war als die Barthaare eines Zwerges. Da dies sich als wirkungslos erwies warf er sein Schwert weg und ergriff Orgims Axt. Rattog führte einen schlag mit hoch erhobenen Waffe über seinen Kopf aus. Tyr wich dem schlag aus und der Stein bohrte sich tief in die Erde. Tyr nutzte den Baumstamm als Rampe und sprang zu Rattogs Kopf hoch mit einem Zweihändigenschlag enthauptete er den Troll. Wer dachte das der Troll nun erledigt war irrte sich die Schädel an der Halsketten fingen an rot zu leuchten und irres Gelächter wie das von XeeN erklang. Von dämonischer Macht erfüllt erhob sich er Trollkörper und ergriff mit einer Hand seine Waffe. Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit schwang der Troll seine Waffe auf das Tyr es unmöglich war ihn anzugreifen. In diesem Moment erschien Ogrim mit geladener Armbrust auf einem Felsen mit der Sonne im Nacken. Er schoss auf den mittleren Schädel der Kette der unaufhörlich kicherte. Die Kette fiel zu Boden und das Leuchten der anderen Schädel erlosch. Danach verwandelte sich der Troll in Schlamm wie man ihn in den Sümpfen findet. Als dies Geschen war ging Ogrim zurück ins Lager und leerte ein großes Fass Zwergenbier mit einem Schluck.

 

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