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Hauptmann Rakulur Sturmfels

Rakulur wuchs als Knabe in unmittelbarer Nähe von Baliho auf dem Anwesen seiner Eltern, welche zum Niederer Adel gehörten, auf. Diese waren gut befreundet mit dem Herzog Waldemar von Baliho. 
Als junger Recke mit 16 Jahren, wollte er Ruhm und Ehre erlangen und meldete sich freiwillig zu den Trollzacken. Seine Eltern waren nicht grade erfreut darüber, jedoch war sein Vater sehr Stolz auf ihn.
Als er nun seine zehn Jahre Dienstzeit bei den Trollzacken ausführte, erlebte er allerhand wilde Schlachten und unglaubliche Kreaturen die niedergestreckt werden sollten.
Nach seinem Dienst bei den Trollzacken, wollte er wieder nach Hause zurückkehren. Doch als er an den Hof seiner Eltern ankam, vermochte er nicht zu glauben was seine Augen da sahen. Der Hof seiner Eltern war bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Er suchte nach Überlebenden und fand einen Angestellten, der schwer Verletzt im abgebrannten Stall lag. Dieser berichtete ihm, mit seinen letzen Worten, dass es ein kleiner Trupp von zwanzig Schwarzorks und zwei Trollen geschafft hätte unbemerkt durch die Grenzpatroullien bis hierher zu gelangen und alles niederzumachen was sich ihnen in den Weg stellte. Gerade Trolle, die Geschöpfe, die er am meisten auf der Erde hasste. Er schwor sich beim Schwerte seines Vaters, dass er alles dafür geben würde Rache zu üben, an denen die ihm, seiner Familie und allen anderen Menschen in ganz Amsivar, Leid zugefügt wurde.
 

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Er beschloss in die Armee einzutreten um dort großes zu leisten. Rakulur musste als Gefreiter anfangen, so wie jeder andere. Niemandem verriet er das er bei den Trollzacken gedient hatte, auch wenn es viele aufgrund seiner Waffenfertigkeiten vermuten mochten. Nun ist er Hauptmann von Wieden, immer noch weiß es keiner seiner Untergebenen von der Zeit bei den Trollzacken, allein der Herzog von Bahilo  weiß was Rakulur schon alles durch machen musste. Er ist gut Freund des Herzogs,da dieser seine Eltern kannte.

Als Hauptmann von Weiden wird Rakulur mit vielen Sonderaufgaben betraut, Kampfeinsätze oder besuche bei Adelsfamilien. Er kommt viel im Lande herum und kennt eine menge Leute als auch Städte und viele Landstriche, doch kein Landstrich ist für ihn so schön wie der wo einst sein Hof stand...